Osteopathie und Kinderosteopathie

Osteopathische Behandlung

Die Arbeit der Osteopathin beruht auf einem fundierten Wissen in Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Die Osteopathin kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. Durch diese Art des „Hineinhorchens“ spürt sie Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen auf, die mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt werden.

 

  

 
Behandlungsbeispiele:
 • akute und chronische Schmerzen der Wirbelsäule
 • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
 • Probleme der Kiefergelenke, Begleitung bei Zahnregulierungen
 • Geburtsnachsorge, Infertilität, Menstruationsbeschwerden
 • immer wiederkehrende chronische Entzündungen
 • Stress, Schlafstörungen
 • Depressionen
 • und vieles mehr
Weitere Informationen erhalten Sie von der Österreichischen Gesellschaft für Osteopathie (www.oego.org) oder von der Wiener Schule für Osteopathie (www.wso.at).